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<pre>Und das, obwohl die Oberbayern für Zweitligaverhältnisse über einen prominent besetzten Kader mit jeder Menge Erstliga-Erfahrung verfügen.  <p> Trotz einiger Schwächephasen im Verlauf der Saison hat sich Fortuna Düsseldorf immer zum richtigen Zeitpunkt als erster Aufstiegskandidat profiliert und rangiert zwei Spieltage vor Saisonende völlig verdient an der Tabellenspitze.  <p>  Die makellose Heimbilanz gegen die Dynamos legt nunmehr die Vermutung nahe, dass dieser Lauf auch den Montagabend schadlos übersteht: In der jüngst gezeigten Verfassung kann sich das Team zweifelsohne einen Traumstart in das neue Jahr erhoffen. <p> „Ich freue mich total auf meine Heimspielpremiere! Es wäre toll, wenn uns am Sonntag gegen @arminia möglichst viele unterstützen.“ #SGFDSC pic.twitter.com/JA7DtT0HVo <p>  Größtes Problem für die fürther bleibt dabei die eklatante Auswärtsschwäche. Als einziges Team der laufenden Saison konnte die Spielvereinigung auf des Gegners Plätzen noch keinen einzigen Dreier einfahren und hat in den bisherigen zehn Auswärtspartien drei Unentschieden und sieben Niederlagen aufzuweisen.  </pre>


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<pre>Marco Hartmann dürfte nach seiner Innenbanddehnung im Knie darüber hinaus keine Option für die Startelf sein.  <p> Während die 98er die ersten beiden Vergleiche in der Saison 2014/2015 für sich entscheiden konnten, gewann Erzgebirge Aue die Partie am letzten Spieltag der vergangenen Hinrunde. Im Dezember 2017 siegten die Erzgebirgler vor heimischer Kulisse knapp mit 1:0.  <p>  Ohnehin verfügt der FCI über keine aufstiegswürdige Bilanz. In den bisher 13 ausgetragenen Partien der zweiten Saisonhälfte konnte das Team von Stefan Leitl gerade einmal vier Siege einfahren. <p> Entsprechend gehen die Wettfreunde davon aus, dass es nun auch gegen sichtlich verbesserte Pfälzer zu einer solchen Punkteteilung kommt — die aber freilich allenfalls der Tabellenletzte als einen Schritt in die richtige Richtung verbuchen kann. <p>  fürther konnten schließlich ihrerseits am letzten Spieltag einen Dreier einfahren und können nach dem 2:1 gegen Sandhausen neue Hoffnung schöpfen, zum Ende der Hinrunde vielleicht doch noch ins Tabellenmittelfeld vorzustoßen. Hierfür ist ein Erfolg in Regensburg allerdings Pflicht.  </pre> 


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<pre> Nach zuvor drei Siegen in Folge musste der FC St. Pauli in den beiden vergangenen Partien empfindliche Niederlagen einstecken.  <p> So verfügt das Team von Michael Frontzeck in der laufenden Spielzeit erst über zwei Heimsiege und stellt nach St. Pauli aktuell das zweitschlechteste Heimteam der Liga.  <p>  Fünfmal in Folge blieb Kaiserslautern in der Bundesliga sieglos (2U, 3N), doch zuletzt konnte der FCK zweimal in Folge gewinnen und dabei insgesamt sieben Tore erzielen. Vor allem mit dem 4:3 bei Spitzenreiter Düsseldorf setzten die Roten Teufel ein Zeichen. <p>  Beierlorzer hat vor dem Duell der Aufsteiger keine Personalprobleme zu beklagen. Einzig Linksverteidiger Alexander Nandzik fehlt aufgrund einer Gelbsperre in jedem Falle. <p>  Angesichts des zuletzt stark aufspielenden Verfolgers aus Nürnberg benötigen die Störche am Sonntag allerdings einen Sieg, um am Ende tatsächlich auf dem ersten Platz überwintern zu können.  </pre>


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<pre> Der Jahn konnte am letzten Spieltag einen wichtigen Dreier gegen Eintracht Braunschweig einfahren und hat sich mit dem 2:1-Erfolg im Tabellenkeller etwas Luft verschafft. Bei nur zwei Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone ist der Aufsteiger allerdings wie gehabt auf jeden Punktgewinn angewiesen.  <p> In ihrer Unerklärlichkeit rief die 0:4-Pleite Erinnerungen an den vorjährigen Triumphzug gegen Braunschweig wach, als der damals akut abstiegsbedrohte Klub den Niedersachsen mal eben mit einem ebenso erstaunlichen 6:0-Erfolg den greifbaren Sprung in die Bundesliga vermieste.   <p> Dennoch dürften wohl alle Ingolstädter Verantwortlichen froh sein, wenn die Saison mit dem Heimspiel gegen Lautern endlich ein Ende findet. <p>  Mit einem Heimsieg gegen Kiel könnte sich der Jahn schließlich im Tabellenmittelfeld etablieren und einen dann letztlich gelungenen Saisonauftakt feiern.  <p> Erneut verspielten sie dabei eine Führung und mussten in der Schlussphase einen Gegentreffer hinnehmen. Das Remis in Bochum war bereits das dritte Unentschieden in Folge für das Team von Trainer Jeff Saibene.  </pre>


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<pre> Unglückliche Umstände führten allerdings dazu, dass das Pflichtspiel-Debüt von Achim Beierlorzer, der den zu Bayer Leverkusen abgewanderten Aufstiegstrainer Heiko Herrlich ersetzt, kein erfreuliches Ende nahm.  <p> Nach drei ungeschlagenen Zweitliga-Spielen in Folge hat es Braunschweig am vergangenen Wochenende mal wieder erwischt: Mit 2:3 verloren die Löwen auf dem Lauterer Betzenberg. Auswärts sind sie aber ohnehin das zweitschwächste Team der Liga. Zu Hause ist die Eintracht seit vier Ligapartien unbesiegt und hat drei dieser Begegnungen gewonnen – es waren die bislang einzigen drei Heimdreier in den bisherigen sechs Heimspielen in dieser Saison.  <p>  Punktuelle Verstärkungen wie jene von Nejmeddin Daghfous (Würzburg), Marcel Schuhen (Hansa Rostock) oder Mirco Born (SV Meppen) sollen für eine zusätzliche Breite sorgen. <p>  Auswärts konnte Ingolstadt bislang durchaus überzeugen. In drei Auswärtspartien fuhr der FCI zwei Siege ein und rangiert mit einem Torverhältnis von 5:1 auf dem sechsten Rang der Auswärtstabelle.  <p> Besonders hervorzuheben sind dabei die Nullnummer gegen den ukrainischen Top-Klub Schachtar Donezk sowie der eindrucksvolle 5:3-Kantersieg gegen den Bundesliga-Dino HSV.  </pre>


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